40 Mitglieder, Helferinnen und Helfer der ZAK Generationenhilfe Usinger Land trafen sich vor wenigen Tagen in der „Talmühle“. Dieser „junge“ Verein existiert nunmehr bereits seit 12 Jahren und zählt immerhin über 100 Mitglieder. Das ist nicht selbstverständlich für einen Verein, der ehrenamtlich auf die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen ausgerichtet ist.
Hatte man letztes Jahr noch vollständig innerhalb der gemütlichen Räume der Talmühle feiern müssen, weil Petrus seinerzeit seinen Regenmantel ausgebreitet hatte, so war es dieses Jahr genau umgekehrt. 37 Grad heiß war es an diesem Tag. Hans Torchalla hatte allerdings auch für diesen Fall rechtzeitig vorgesorgt und vorsorglich auch Plätze in der Talmühle selbst gebucht. Dies wurde auch lebhaft genutzt und etwa die Hälfte der Teilnehmer zog sich in die etwas kühleren Räume der Talmühle zurück. Die andere Hälfte feierte unverdrossen unter den schattigen Bäumen im Garten. So mancher Witz flog zwischen den beiden Gruppen hin und her und einige wechselten von drinnen nach draußen und umgekehrt. Hans-Peter Fleischer, der erste Vorsitzende, musste seine Begrüßungsrede zwar zweimal halten; aber das hat er mit Bravour gemeistert.
Es gab ja einiges zu erzählen. Vielfach kennt und schätzt man sich seit einer Reihe von Jahren. Die ehrenamtliche Aufgabe, die ZAK-Generationenhilfe mit Leben zu erfüllen, verbindet die Gruppe schon lange. Natürlich wurden auch neue Bekanntschaften geschlossen; schließlich kommen immer wieder neue Helferinnen und Helfer dazu. Die Mitglieder, die auch zahlreich erschienen waren, freuten sich wiederum Helferinnen und Helfer kennen zu lernen.
Hans-Peter Fleischer freute sich über den gelungenen Nachmittag: „wir wollen bei diesen Treffen einfach mal danke sagen. Mitglieder, Helferinnen und Helfer engagieren sich in so vielfältiger Weise für unseren Verein; das macht den gesamten Vorstand einfach stolz“. Gefreut hat ihn auch, dass er einige neue Helferinnen und Helfer begrüßen konnte. „Unser Verein lebt“, stellte er gut gelaunt fest. Ein kleiner Teil der Teilnehmer sind wie jedes Jahr von der Volksbank in Neu-Anspach zur Talmühle gewandert. Eine tolle Leistung bei diesem Wetter, wie Annegret Pellekoorne, die Zweite Vorsitzende, feststellte.
Die Zeit verging wie im Flug. Nach Kaffee und Kuchen blieben viele noch bis zum Abendessen. Danach machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg.



