18.09.2026 – Mit der ZAK Generationenhilfe durch den Herbst
Usinger Land. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und draußen wird es zunehmend ungemütlich. Für viele Menschen ist der Herbst eine schöne Jahreszeit. Für ältere oder alleinlebende Menschen kann er aber auch bedeuten, dass sie noch mehr Zeit zu Hause verbringen. Kontakte werden weniger, Spaziergänge fallen aus und selbst kleine Unternehmungen werden manchmal zu einer Herausforderung.

Genau hier kann ZAK auch unterstützen. „Oft geht es gar nicht um eine große Hilfe“, sagt Hans-Peter Fleischer, der 1. Vorsitzende der ZAK Generationenhilfe. „Manchmal braucht es einfach jemanden, der mitkommt.“ Das kann ein gemeinsamer Spaziergang sein, ein Besuch auf dem Friedhof, ein Einkauf oder ein Arztbesuch. Auch die Begleitung zu einer Veranstaltung oder ein gemeinsames Gespräch können viel bedeuten.
Unterstützung heißt bei ZAK nicht nur, etwas für jemanden erledigen. Es bedeutet auch, Zeit miteinander zu verbringen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Gerade in der dunkleren Jahreszeit kann ein solcher Kontakt noch wichtiger sein. Ein gemeinsamer Spaziergang bringt Bewegung und Abwechslung in den Alltag. Ein Kaffee außer Haus schafft Begegnung. Und manchmal ist es einfach nur ein Gespräch, auf das sich jemand schon seit Tagen freut.
Die ZAK Generationenhilfe bringt dabei Menschen zusammen, die allein zu Hause sind, und Menschen, die bereit sind, ein wenig ihrer Zeit zu schenken. „Wir erleben manchmal, dass aus einem zunächst ganz einfachen Einsatz eine persönliche Beziehung entsteht“, berichtet Hans-Peter Fleischer. „Ein gemeinsamer Einkauf oder ein Spaziergang kann für beide Seiten etwas Schönes sein.“
Wer Unterstützung benötigt oder sich vorstellen kann, selbst bei ZAK mitzuhelfen, kann sich an die ZAK Generationenhilfe Usinger Land wenden und einfach anrufen. Die Telefonnummer 0157 888 0 333 2 ist montags bis freitags jeweils von 9 bis 13 Uhr besetzt. Der Anruf wird freundlich entgegen genommen und ein persönlicher Kontakt zu einer Helferin oder einem Helfer vermittelt – ganz ohne Bürokratie und vollkommen kostenlos.
15.08.2026 – ZAK Generationenhilfe feiert sich in der Talmühle
40 Mitglieder, Helferinnen und Helfer der ZAK Generationenhilfe Usinger Land trafen sich vor wenigen Tagen in der „Talmühle“. Dieser „junge“ Verein existiert nunmehr bereits seit 12 Jahren und zählt immerhin über 100 Mitglieder. Das ist nicht selbstverständlich für einen Verein, der ehrenamtlich auf die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen ausgerichtet ist.
Hatte man letztes Jahr noch vollständig innerhalb der gemütlichen Räume der Talmühle feiern müssen, weil Petrus seinerzeit seinen Regenmantel ausgebreitet hatte, so war es dieses Jahr genau umgekehrt. 37 Grad heiß war es an diesem Tag. Hans Torchalla hatte allerdings auch für diesen Fall rechtzeitig vorgesorgt und vorsorglich auch Plätze in der Talmühle selbst gebucht. Dies wurde auch lebhaft genutzt und etwa die Hälfte der Teilnehmer zog sich in die etwas kühleren Räume der Talmühle zurück. Die andere Hälfte feierte unverdrossen unter den schattigen Bäumen im Garten. So mancher Witz flog zwischen den beiden Gruppen hin und her und einige wechselten von drinnen nach draußen und umgekehrt. Hans-Peter Fleischer, der erste Vorsitzende, musste seine Begrüßungsrede zwar zweimal halten; aber das hat er mit Bravour gemeistert.
Es gab ja einiges zu erzählen. Vielfach kennt und schätzt man sich seit einer Reihe von Jahren. Die ehrenamtliche Aufgabe, die ZAK-Generationenhilfe mit Leben zu erfüllen, verbindet die Gruppe schon lange. Natürlich wurden auch neue Bekanntschaften geschlossen; schließlich kommen immer wieder neue Helferinnen und Helfer dazu. Die Mitglieder, die auch zahlreich erschienen waren, freuten sich wiederum Helferinnen und Helfer kennen zu lernen.
Hans-Peter Fleischer freute sich über den gelungenen Nachmittag: „wir wollen bei diesen Treffen einfach mal danke sagen. Mitglieder, Helferinnen und Helfer engagieren sich in so vielfältiger Weise für unseren Verein; das macht den gesamten Vorstand einfach stolz“. Gefreut hat ihn auch, dass er einige neue Helferinnen und Helfer begrüßen konnte. „Unser Verein lebt“, stellte er gut gelaunt fest. Ein kleiner Teil der Teilnehmer sind wie jedes Jahr von der Volksbank in Neu-Anspach zur Talmühle gewandert. Eine tolle Leistung bei diesem Wetter, wie Annegret Pellekoorne, die Zweite Vorsitzende, feststellte.
Die Zeit verging wie im Flug. Nach Kaffee und Kuchen blieben viele noch bis zum Abendessen. Danach machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg.
08.07.2026 – ZAK – Mehr als Einkauf und Arztbesuch
Usinger Land. Die ZAK Generationenhilfe unterstützt bekanntlich regelmäßig Menschen bei Einkäufen, Arztbesuchen oder Behördengängen. Doch das Angebot der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kann noch viel mehr umfassen.
Warum nicht einmal gemeinsam einen Theaterabend in Bad Homburg besuchen? Oder sich zu einem Kinobesuch begleiten lassen? Auch die Begleitung zu einem Gottesdienst oder zu einer kulturellen Veranstaltung ist grundsätzlich möglich. Manchmal fehlt nicht das Interesse, sondern einfach jemand, der den Weg begleitet und Sicherheit gibt.

Die ZAK Generationenhilfe möchte Menschen dabei unterstützen, möglichst lange am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Deshalb richtet sich das Angebot durchaus auch nach den individuellen Wünschen der Hilfesuchenden – natürlich im Rahmen der Möglichkeiten der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.
Wer Unterstützung benötigt oder sich ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich gerne an die ZAK Generationenhilfe wenden. Oft genügt schon ein wenig Begleitung, damit aus einem Wunsch ein schönes gemeinsames Erlebnis wird.
Während viele Koffer gepackt werden, bleibt ein Teil der Helferinnen und Helfer der ZAK Generationenhilfe Usinger Land vor Ort und erreichbar. Denn Gemeinschaft macht keine Ferien.
Wenn Sie Unterstützung suchen oder sich selbst ehrenamtlich engagieren möchten, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Und das ist ganz einfach. Die Mobiltelefonnummer 0157 88 80 33 32 ist montags bis freitags jeweils von 9 bis 13 Uhr besetzt. Der Anruf wird freundlich entgegengenommen und an eine Helferin oder einen Helfer weiter geleitet – ganz ohne Bürokratie und vollkommen kostenlos.



