ZAK schränkt Hilfsangebote erneut deutlich ein!

Erst vor wenigen Wochen hatte wir mitgeteilt, dass wir endlich wieder durchstarten können und unsere bewährten Hilfeleistungen anbieten. Leider hat uns der Coronavirus einen Strich durch die Rechnung gemacht.

  

Der Vorstand von ZAK hat nunmehr beschlossen, seine Hilfsangebote bis auf weiteres wieder deutlich einzuschränken. Hintergrund sind die in den letzten Tagen stark angestiegenen Coronazahlen und die daraus resultierenden Risiken. Zwar erfüllen alle Helfer die 2-G-Bedingungen; nahezu 90% dieses Kreises gehören aber aufgrund ihres Alters oder ihrer Vorerkrankungen zu den bekannten Risikogruppen.

  

Der Telefondienst wird natürlich unter der Nummer 0157 88803332 aufrechterhalten, um Hilfesuchende zu beraten bzw. ihnen ein Gespräch anzubieten. Dienstleistungen, die keinen persönlichen Kontakt erfordern (z. B. Einkäufe), werden übernommen.

  

Die 2. Vorsitzende, Frau Annegret Pellekoorne, ist enttäuscht, seien nach der Öffnung die bewährten Hilfen des Vereins wieder zunehmend nachgefragt worden. Darüber hinaus wachse der Verein weiter. Mehrere neue Helfer hätten sich in den letzten Wochen gemeldet und ihre Dienste angeboten. Man sei zuversichtlich gewesen, nach den langen Monaten der Pause wieder kraftvoll durchstarten zu können.

  

Das Risiko für unsere Helfer sei aber einfach zu hoch, so Annegret Pellekorne. Man habe schließlich eine besondere Fürsorgepflicht für die Mitglieder. Jeden Tag lese man von zum Teil dramatischen Impfdurchbrüchen. Für eine flächendeckende dritte Impfung der Helfer brauche man hingegen noch einige Monate.

  

Wir sind aber zuversichtlich, bald im neuen Jahr wieder Flagge zeigen zu können.

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